Montag, 17. September 2018

Rezension: Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode

Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode von Jasmin Arensmeier, erschienen beim Südwest Verlag, broschiert, 192 Seiten, 15€

Worum geht's?
"Fertig gestaltete Kalender bieten eine einfache Lösung, seine Termine zu planen, sind aber nur wenig individuell, absolut unflexibel und auf keinen Fall kreativ. Da hilft nur, selbst zum Stift zu greifen und einen Planer ganz nach den eigenen Bedürfnissen anzulegen. "Journaling" heißt diese sensationelle Methode: Damit hat man nicht nur alle Termine und To-dos im Blick, sondern hält auch Gedanken und Ideen fest. So werden aus Tagträumen und guten Vorsätzen ganz einfach konkrete Ziele, die man Schritt für Schritt in die Tat umsetzt - sei es eine gesündere Ernährung, die Karriereplanung oder das große und kleine Glück zu finden. Dieses Buch zeigt mit inspirierenden Bildern, wie man das zauberhafte Journal aufsetzt und seinen eigenen Stil findet, welche Themenseiten interessant sind und welche Gestaltungsmöglichkeiten einen wunderschönen, persönlichen Begleiter entstehen lassen."

Warum hab ich es gelesen?
Vor ein paar Monaten habe ich das Bullet Journal als Hobby für mich entdeckt. Auf der Suche nach Inspiration und weiterführender Literatur stolperte ich über dieses Büchlein.

Wie war's?
Das Buch kommt im praktischen DinA 5 Format daher und kann somit gleich zusammen mit meinem Bullet Journal in die Tasche. Der Inhalt ist dabei sehr sinnvoll strukturiert: Nach einigen Hintergrundinfos geht es um den grundlegenden Aufbau und einige Ideen, was alles im Bullet Journal untergebracht sein kann. Danach finden sich noch Tipps zur Gestaltung, nützliche DiY-Projekte rund ums Buch und schließlich weitere Inspiration.
Das ganze Buch ist trotz der Fülle an Informationen und Vorschlägen ordentlich und übersichtlich gestaltet - ich finde immer schnell die Seite, die ich gerade brauche. Natürlich gibt es unglaubliche viele Bilder, die nicht nur ansprechend wirken sondern auch Hilfe bei der eigenen Umsetzung liefern. Vor allem die eingefärbten Tipps fand ich dabei sehr sinnvoll.
Ich war wirklich baff, wie umfassend die Autorin das gesamte Thema aufbereitet hat. So gibt es nicht nur standardmäßige Schriften oder Erläuterungen zum Index, sondern beispielsweise auch ein ganzes Kapitel zu sensiblen Daten im Journal und wie man diese schützen kann. Dabei ist der Schreibstil lockerleicht und gut verständlich, als würde man gerade mit Jasmin Arensmeier am Tisch sitzen.
Generell hatte ich bereits nach 5 Minuten stöbern unglaubliche Lust, mein Bullet Journal in die Hand zu nehmen und mich an die nächste Seite zu begeben. Dieses Buch hat mir in vielen Dingen sehr viel weitergeholfen und ich werde sicher immer wieder dazu greifen.

Was war besonders?
Man konnte wirklich sehen, dass die Autorin ein eigenes Bullet Journal führt - das fand ich unheimlich sympathisch.

Reading Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode makes me feel like...
...insbesondere für mich als Anfänger ein ganz grandioses Buch zum Thema, das keine Wünsche offen lässt!

Mit herzlichem Dank an den Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar

4 Kommentare:

  1. Hallo Nicole

    Ich liebe es ja Fotos von fremden Bullet Journals zu bestaunen, weil ich sowas nicht im Traum hinkriegen würde. Ich habe mich schon immer gefragt, wo die Leute die Inspiration dafür herholen und mir war gar nicht bewusst, dass es sogar Ratgeber dafür gibt :)

    Zeigst du dein Bullet Journal denn auch irgendwo?

    LG paperlove

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    1. Hallo meine Liebe,
      ja, das geht mir auch so das Stöbern nach Inspiration macht mri auch unglaublich viel Spaß :) Mein bester Tipp ist aber, dich nicht einschüchtern zu lassen. Ehrlih, ich kann nicht mal ordentliche STrichmännchen zeichnen... Ich habe mir trotzdem überlegt hier eine kleine Bullet Journal Rubrik einzubauen weil nun schon einige nachgefragt haben (du kannst es dir also bald hier ansehen).
      Liebste Grüße,
      Nicole

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    2. Oh, schön. Dann bin ich schon sehr gespannt auf die Beiträge zum Bullet Journal :)
      Bei mir würde es vermutlich nicht nur an der Kreativität scheitern, sondern auch am Inhalt. Ich wüsste gar nicht so richtig, was ich denn da reinschreiben sollte :D

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    3. Ach, die Ideen kommen von ganz alleine :)

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