Dienstag, 3. September 2019

Rezension: Neue Lieblingsrezepte mit Kürbis

Neue Lieblingsrezepte mit Kürbis erschienen bei Bassermann, Gebundene Ausgabe, 96 Seiten, 7,99€

Worum geht's? 
[Klappentext]
"Die neue wunderbare Kürbisküche

Kreativ, einfach, gesund und verführerisch lecker - die neuen Kürbisgerichte lassen den Herbst bunter werden. Hier werden Gewürze, Gemüse, Salate, Fisch und Fleisch mit verschiedenen Kürbissen zu feinsten Gerichten komponiert. Einfach nachzukochen, gelingsicher und familientauglich."


Wie war's?
Herbstzeit ist Kürbiszeit - und ich brauchte neben der altbewährten Kürbissuppe dringend neue Inspiration für dieses unglaublich leckere Gewächs.
Das Kochbuch ist sehr übersichtlich aufgebaut. Nach einer kurzen Warenkunde gibt es Rezepte in den Kategorien Suppen, Snacks & Fingerfood, Große Salate, Warme Hauptgerichte und Desserts, Kuchen & Brot. Ein Rezeptregister und ein Verzeichnis der Abkürzungen befinden sich am Ende.
Die einzelnen Rezepte nehmen jeweils eine Doppelseite ein, wobei es zu jedem Rezept ein appetitanregenden Vollbild gibt. Besonders gefallen hat mir, dass neben Portionsangaben noch zwischen Zubereitungs- und Koch-/Backzeit unterschieden wird. Dies erleichtert doch recht schnell das Einschätzen, wie lange man für das Gericht braucht.
Obwohl das Buch, mal abgesehen vom Kürbis, keiner geraden Linie folgt (hier gibt es Risotto, Misosuppe, mediterrane Kürbistörtchen...) konnte ich doch schnell viele Rezepte mit einem Klebestreifen zum Ausprobieren markieren. Gerade die Parmesan-Kürbis-Polenta oder die Kürbisbrotstangen klingen einfach himmlisch.
Den Großteil der Zutaten bekommt man im heimischen Supermarkt bekommt - für mich immer ein wichtiges Kriterium. Lediglich das 'Blindbacken' mit Linsen musste ich googlen (davon hatte ich tatsächlich noch nicht gehört und hätte hier eine Erklärung sinnvoll gefunden).

Was war besonders?
Zu jedem Rezept gibt es einen Tipp. So steht zum Beispiel dabei, ob das Gericht zum Einfrieren geeignet ist, ob man Zutaten im größeren Stil vorbereiten kann oder welche Alternativen zu Zutaten oder Beilagen passen würden.

Reading Neue Lieblingsrezepte mit Kürbis makes me feel like...
...hier finden sich viele neue Anregungen - der Herbst kann kommen!


Mit herzlichem Dank an das Bloggerportal und den Verlag für das Rezensionsexemplar

Montag, 2. September 2019

Rezension: Mein Open-Air-Wohnzimmer: Schritt für Schritt zum persönlichen Wohlfühlbalkon

Mein Open-Air-Wohnzimmer von Christina Setzer, erschienen bei GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH, EBook, 176 Seiten, 15,99€

Worum geht's? 
[Klappentext]
"Triste Balkone waren gestern! Dieser moderne Balkonratgeber zeigt wie aus Balkonen und Dachterrassen das neue Open-Air-Wohnzimmer zum Wohlfühlen wird. Mit geschickter Planung entsteht aus jedem Balkon ein Ort der Ruhe und Entspannung, der seinem großen Verwandten dem Garten nicht nachsteht.
Die erfahrene Balkongestalterin Christina Setzer hilft dem Leser mit praktischen Checklisten und zahlreichen Inspirationsbeispielen Step by Step seine Wünsche und Vorstellungen zu konkretisieren und liefert ihm die passenden Balkon-Themenwelten von Sitzmöbeln über den Sonnenschutz bis zur Bepflanzung. Zusätzlich gibt es für die rasche Umgestaltung kurze Projektanleitungen, die jeder ganz einfach selbst umsetzen kann, wie. z.B. vertikale Begrünung und unterschiedliche Sichtschutzmöglichkeiten.
Reale Vorher-Nachher-Beispiele in verschiedenen Stilen und Farbwelten sowie zahlreiche innovative Ideen und neue Ansätze zeigen, wie sich aus jedem Balkon das beste Ergebnis herausholen lässt."

Wie war's?
Da wir aktuell nicht nur unsere beiden Balkone, sondern auch langfristig die Neugestaltung unserer Terrasse planen, kam mir dieses Buch wie gerufen.
Man merkt definitiv, dass hier ein Profi bei der Sache war. Das Buch ist äußerst logisch aufgebaut und befasst sich Schritt für Schritt mit den wichtigsten fünf Fragen, die man sich bei der Um- beziehungsweise Neugestaltung stellen sollte. Dabei geht die Autorin auch ganz klar darauf ein, dass eben nicht alles möglich, sondern manchmal weniger mehr ist. Das fand ich äußerst sympathisch und vor allen Dingen hilfreich für meine eigenen Projekte.
Innerhalb der einzelnen Kategorien ist noch einmal nach Balkongrößen sortiert, so dass wirklich jeder etwas für sein eigenes Outdoor-Wohnzimmer findet.
Mich haben persönlich die - ja, wie soll man es nennen - Möbelbeispiele? - etwas gestört, da ich mir plötzlich eher wie in einem IKEA Katalog vor kam. Vielleicht gefällt mir der minimalistische Stil, ich möchte aber nicht unbedingt exakt den roten Stuhl Modell XYZ. Das war mir leider etwas zu viel. Aus allgemeineren Dekobeispielen oder 4-5 verschiedenen Fotos hätten ich wesentlich mehr mitnehmen können.
Außerdem fehlte mir noch ein wenig der DiY Faktor. Ein Kapitel hierzu hätte meiner Meinung nach gut gepasst, aber natürlich gibt es zu diesem Thema bereits einiges an Literatur.
Nichtsdestotrotz finde ich diesen Ratgeber recht umfassend und erachte ihn definitiv als hilfreich, da er mich doch zu einigen Überlegungen angeregt hat.

Was war besonders?
Ich mochte die klare Regelung und übersichtliche Darstellung sehr - so kann man auch noch einmal schnell etwas nachlesen, ohne lange im Fließtext danach suchen zu müssen.

Reading Mein Open-Air-Wohnzimmer makes me feel like...
...definitiv hilfreich für meine Umgestaltungspläne!

Mit herzlichem Dank an Netgalley und den Verlag für das Rezensionsexemplar

Sonntag, 1. September 2019

Bullet Journal: September - Meine abgewandelte 'Important' Monatsseite


Diesen Monat hat sich in meinen Bullet Journals einiges getan (jaaa, Journals, Plural). Ich habe damit begonnen, mein Journal 2020 vorzubereiten, und mir dabei einige Gedanken um die Gestaltung und den Nutzen meines Journals gemacht.
Dabei ist mir aufgefallen, dass ich schon seit längerem mit meiner Monatsgestaltung nicht so happy bin, bzw. sie noch intensiver nutzen möchte. Daher starte ich im September mit einem Probelauf einer etwas anderen Einteilung als bisher: Es gibt nun eine To-Do-Liste, etwas mehr Platz für die gelesenen Bücher und die Memories haben nun auf einer darauffolgenden Doppelseite mehr Raum.
Darüber hinaus möchte ich zukünftig mehr mit Scrapbooking Elementen und Handlettering arbeiten. Da ich beim Zeichnen nach wie vor eine Oberniete bin und mir die Sachen schon nach kurzer Zeit nicht mehr gefallen, ist dies für mich definitiv ein Weg, mit dem ich mich sehr wohl fühle.
Mal schauen, was draus wird 🙂

Dienstag, 27. August 2019

Rezension: Lost in Fire

Lost in Fire von Rose Bloom, selfpublished, EBook, 325 Seiten, 3,99€

Worum geht's? 
[Klappentext]
"Spiele niemals ein Spiel, dessen Regeln du nicht beherrschst.
Schon gar nicht, wenn der Mann, der das Spiel erfunden hat, sie einfach ändert.


Cole Craft hat genauso viele Geheimnisse in seinem Leben wie Geld auf dem Konto.
Und das ist okay, denn ich möchte keines von ihnen wirklich wissen. Ich möchte nur eines von ihm.
Die Erfüllung meines tiefsten, dunkelsten Verlangens, das schon so lange in mir wütet, wie ich Dates mit Männern habe. Die Dunkelheit, die mich so lange angezogen hat, umgibt Cole wie ein gut sitzender Mantel, und ich fühle mich in seiner Gegenwart wie ein Taucher, der auf die Tiefe zuschwimmt, obwohl er weiß, dass er dort nicht mehr sehen kann. Oder atmen. Aber genau das ist es, was ich will. Und brauche.
Cole ist dafür genau der richtige Mann. Eiskalt. Dominant. Und so unglaublich heiß.

Bis ich plötzlich vor einem Problem stehe, das ich jahrelang verdrängt habe, und es nun um viel mehr geht als unser sinnliches Spiel.
Auf einmal brauche ich Coles Dunkelheit nicht nur für meine Lust. Ich brauche sie, um den Tod davon abzuhalten, mich erneut verschlingen zu wollen."


Wie war's?
Ich mochte die vorausgehende Kurzgeschichte New Year's Eve wahnsinnig gerne und war nun gespannt, wie es nach dem Mini-Cliffhanger weitergehen würde.
Der erste Teil des Buches beinhaltet quasi die Kurzgeschichte, um dann diese Story weiterzuführen. Es ist also nicht nötig, die Kurzgeschichte vor dem Buch zu lesen.
Alles in alles fällt mir zu diesem Buch hauptsächlich das Wort 'rund' ein. Einfach, weil es alles beinhaltet, was ich mir von einem Buch, das im Dark Romance Genre spielt, erwarte: Eine Protagonistin, die taff und lebendig, aber trotzdem unvollständig ist. Ein Protagonist, dessen dunkle Abgründe anziehend statt abschreckend wirken. Eine Story, die zwar spannende Elemente enhält, jedoch trotzdem den Fokus auf der romantischen Ebene hat. Heiße Szenen, die trotz ihrer 'Härte' gut formuliert und ansprechend zu lesen sind.
Das einzige, was mich persönlich gestört hat, ist diese ganze BDSM Sache. Das liegt aber eher daran, dass ich es etwas leid bin, darüber zu lesen. Zur Geschichte (und vor allem den Figuren) passt es und bietet Raum für die Entwicklung der Charaktere.

Was war besonders?
Ian - an ihn habe ich mein Herz verloren. Schon in der Shortstory mochte ich ihn am liebsten und ich kann es kaum erwarten, dass er seine eigene Geschichte bekommt!

Reading Lost in Fire makes me feel like...
...erfüllt alles, was man sich von Dark Romance erhofft!

Mit herzlichem Dank an die Autorin für das Rezensionsexemplar

Dienstag, 20. August 2019

Rezension: Underground Love

Underground Love von K.A. McKeagney, erschienen bei Piper, Taschenbuch, 352 Seiten, 10€

Worum geht's? 
[Klappentext]
"In London spricht man hinter vorgehaltener Hand nur noch über »Tubing«: In überfüllten U-Bahnen finden unbemerkt heiße Blind Dates statt, die nach klaren Regeln ablaufen. Nur erwischen lassen darf man sich nicht. Als Polly versehentlich von einem attraktiven Fremden für sein Date gehalten und verführt wird, ist es um sie geschehen. Doch schon an der nächsten Haltestelle steigt er aus – ohne ihr seinen Namen zu nennen. In der Hoffnung, ihn wiederzusehen, wird sie Teil des geheimen Dating-Netzwerks – und gerät dabei in einen Strudel dunkler Geheimnisse, die sie in Lebensgefahr bringen ...

Sie werden nie wieder mit der U-Bahn fahren können, ohne an diesen Roman zu denken!"


Wie war's?
Der Klappentext klang nach einer recht neuen, unverbrauchten Szenerie. Sowas ist im New Adult/Erotikgenre ja definitiv immer ein großer Pluspunkt!
Leider stellte ich recht schnell fest, dass dieses Buch so weder dem einen, noch dem anderen Genre zuzuordnen ist. Vielmehr handelt es sich um einen Erotikthrilller (bzw. Thriller mit erotischen Szenen). Ja, im Klappentext stehen die Wörter 'dunkle Geheimnisse' und 'Lebensgefahr', aber ich hätte die Gewichtung, insbesondere mit Hinblick auf die knallige, pinkfarbene Covergestaltung, doch anders erwartet.
Allerdings war das nicht mein größtes Problem mit diesem Buch: Mir hat der Schreibstil leider gar nicht zugesagt. Die erotischen Szenen waren flach und abgehakt, kein Gefühl, und auch die spannenderen Szenen waren für mich recht lieblos formuliert.
Dazu kam dann noch die äußerst labile Protagonistin Polly, zu der ich überhaupt keinen Draht aufbauen konnte.
Etwa nach der Hälfte des Buches habe ich es nur noch quer gelesen, um zu sehen, wie die Handlung fortschreitet und was es mit den Geheimnissen auf sich hat. Die Geschichte ist realtiv rund, auch wenn das Ende nicht wirklich mein Fall war.

Was war besonders?
Als großer Londonfan hat mich das Cover gleich angesprochen - ich meine wie schön ist das bitte? Ich habe mich gleich in die Gestaltung mit den knalligen Farben verliebt. 

Reading Underground Love makes me feel like...
...konnte mich leider weder vom Schreibstil noch von der Geschichte her überzeugen. Schade! 

Mit herzlichem Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar

Donnerstag, 8. August 2019

Rezension: Take a Chance on Me

Take a Chance on Me von Beth Garrod, erschienen bei Scholastic, Taschenbuch, 464 Seiten

Worum geht's? 
[Klappentext]
"Meg had a disastrous first kiss she would rather forget, but this is the summer she puts it behind her. This is the summer she has a perfect, swoony, just-like-in-the-movies kiss with a hot boy - and what better setting than the sun-drenched Greek island she's holidaying on? But with three very different boys vying for her attention, this mission to reset her first kiss may be more complicated than she bargained for..."

Warum hab ich es gelesen? 
Kurz vor meinem eigenen Griechenlandurlaub bin ich über dieses Büchlein gestolpert - das Fernweh hatte mich schon beim Lesen des Klappentextes gepackt.

Wie war's?
Meg ist eine unfassbar amüsante und sympathische Protagonistin, die sich wirklich ständig in äußerst komische Situationen manövriert. Ich mochte den Humor des Buches total und finde es vor allem angenehm, dass die Comedy-Aspekte so halt wirklich passieren, wenn man gerade 15 und ein wenig clumsy ist (ja, evtl. habe ich mich ein wenig selbst darin wiedergefunden...) und eben nicht maßlos übertrieben sind.
Auch die Nebenfiguren, wie beispielsweise ihr stets auf Sicherheit bedachter Vater (ich werde nie wieder ein Banana Boat ansehen können, ohne an ihn zu denken) oder Megs verrückte beste Freundin Neet, schließt man schnell ins Herz.
Generell ist mir der Einstieg sehr leicht gefallen. Der lockere, humorvolle Schreibstil und die liebenswerten Figuren lassen einen schnell in die Geschichte finden und das griechische Urlaubsfeeling genießen.
Obwohl meine Teenagertage schon ein Weilchen vorbei sind (ähem...) hatte ich unfassbar viel Freude an dieser Geschichte und bin froh, dass ich Meg und ihre Freunde kennenlernen durfte.

Was war besonders?
Beth Garrod gelingt es mühelos, das Urlaubsfeeling und diese ganz besonderen Fernwehmomente zu transportieren. 

Reading Take a Chance on Me makes me feel like...
...eine herrlich amüsante, süße Teenager Romcom mit griechischem Urlaubsflair!

Donnerstag, 1. August 2019

Meine Monatsübersicht - August

Der August steht ganz im Zeichen meiner liebsten mythischen Wesen, der Meerjungfrauen. Für die Gestaltung des Deckblatts habe ich zum ersten Mal mit Aquarellbuntstiften gearbeitet. Ich hatte etwas Angst, dass die Seiten es nicht aushalten und völlig verwellen, aber zum Glück ist alles gut gegangen. Ich bin jedenfalls von den Farben totl begeistert und habe noch genueg Sticker it Meerjungfrauen über, um auch die nächsten fünf Bullet Journal damit zu befüllen 😊 

1.) Das Monats-Deckblatt

2) Das Kalenderblatt


3) Important Stuff